


Dies alles und noch vieles mehr
beantworten Ihnen Ute Frenzel
und Herbert Wüscher
auf musikalische Weise.
Wir, Ute Frenzel und Herbert Wüscher, haben uns 2006 mit der Idee beschäftigt, einen nicht alltäglichen musikalischen Abend zu gestalten.
Er sollte viel Operette enthalten, mit schönen Opernarien angereichert sein, Lieder und Melodien aus bekannten Filmen enthalten und natürlich von Liebe handeln.
Als Herbert 2007 mit dem Vorschlag kam, das ganze „Liebe und andere Krankheiten“ zu taufen, wurde Ute hellhörig und wir fingen an, uns Repertoire heranzuschaffen.
Da stolperten wir über Lieder wie „Das Lied vom Husten“ oder „Der Onkel Doktor hat gesagt, ich darf nicht küssen“ (was wir total lustig finden, weil Utes Mann selbst Arzt ist).
Als wir dann die Duette „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ und „Niemand liebt dich so wie ich“ dazu legten, begannen unsere Stücke uns langsam eine Geschichte zu erzählen. Natürlich war es damit nicht getan und wir mußten noch nächtelang bei Wasser und Brot zusammen sitzen, um das ganze zu vervollständigen und weiteres Material zu beschaffen.
Was dabei herauskam, ist folgendes:
Ein Mann in den besten Jahren sucht sein Gegenstück, in dem er sich im Park mit Frauen trifft, die er durch das Internet kennt.
Da unser Herzensbrecher aber etwas schüchtern ist und die Frauen, die er umschwärmt, auch nicht immer das Gelbe vom Ei sind, kommt es zu mancherlei Mißgeschicken.
Natürlich findet er eine, aber bis dahin muß er ganz schön Federn lassen und ob sie dann die Richtige ist …. Das erzählt uns der zweite Teil nach der Pause.
Da geht es dann um Eifersucht, Beziehungsstress und um dumme Angewohnheiten wie pausenloses Telefonieren oder seine Liebste mit dem Internet eifersüchtig machen.
Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten, vielleicht noch folgendes:
Wir haben in erster Linie ein lustiges Programm gestaltet und wir sind sicher, daß das Lachen und Schmunzeln nicht zu kurz kommt, was uns aber mindestens genauso wichtig ist, ist ein bischen zum Nachdenken anzuregen und Ihre Herzen durch ein Wellnessbad der Gefühle fließen zu lassen.
Zuletzt:
Der, der immer zuletzt kommt, aber eigentlich
der Wichtigste ist. Mit dem Pianisten
Matthias Spindler haben wir uns einen ins Boot
geholt,
der mit den vielfältigen Genres des Programms
umzugehen weiß
und uns auf Händen durch diese schöne Musik trägt.
Die Probenarbeit mit ihm macht uns sehr viel Freude und unsere Geschichte wurde durch seine musikalische Handschrift reicher und runder.
Dann bleibt uns noch, Ihnen allen viel Spaß und gute Unterhaltung zu wünschen.
Für die ganz Neugierigen: noch ein paar „hohe Lichter“:
„Ich brech die Herzen der stolzesten Frau’n“ L. Bühne
„Meine Lippen, die küssen so heiß“ F. Lehar
„Josef, ach Josef, warum bist du so keusch“ L. Fall
„Nessun Dorma“ G. Puccini
„Schwalbenduett“ E. Kalman